Ratgeber

Barrierearmer Spielplatz: neue Orientierung für Kommunen

Barrierearmut ist kein einzelnes Spezialgerät am Rand. Sie begleitet den gesamten Weg vom Eingang über Aktivitäten bis zum gemeinsamen Spiel und Aufenthalt.

Orientierung für die Praxis

Die im Programm Zugängliche Kommune 2.0 entwickelten Standards ordnen gute Praxis für öffentliche Stellen. Sie unterstützen Entscheidungen, ersetzen aber weder geltende Vorschriften noch die Prüfung des konkreten Standorts.

Mehr als eine Gerätequote

Empfohlen werden mindestens 30 Prozent zugängliche Geräte, jedenfalls ein Element. Zusätzlich braucht es stufenlose Wege, geeignete Beläge, Transferflächen, gute Kontraste und gemeinsame Aktivitäten.

Den gesamten Besuch prüfen

Die Analyse beginnt an Haltestelle oder Parkplatz und führt über Tor und Wege bis zu Spiel, Sitzplätzen und Ausgang. So werden Barrieren sichtbar, die in einer Produktliste fehlen, und Mittel verbessern die tatsächliche Selbstständigkeit.

Quellen und Dokumente

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